Hundebetten Test Rezensionen

Haustier.net RedaktionPosted on
Hund schläft in seinem Hundebett

Hundebetten sind nicht nur Schlafplätze, sondern ebenso Rückzugsorte, an denen der Vierbeiner seine Ruhe finden kann. Da Hunde sehr viel Zeit mit Dösen und Schlafen verbringen, sollte das Hundebett gut ausgewählt werden. Im Handel sind ganz unterschiedliche Betten für Hunde zu kaufen. Neben herkömmlichen Hundebetten sind auch orthopädische Hundebetten erhältlich, die sich positiv auf die Gelenke und die Wirbelsäule auswirken. Welches das richtige Produkt ist, findet man ganz einfach mit unseren Hundebetten Test Rezensionen heraus.

Die besten Hundebetten

PetFusion Hundebett aus Memory-Schaum
  • Kaltschaummatratze als Unterlage
  • Starke Verarbeitung
  • Wiederstandsfähiges Material
  • Sehr Bequem
  • Pflegeleicht
  • Kinderleichter Aufbau
Angebot
Knuffelwuff Hundebett
  • Sehr Robust und Kratzfest
  • Abnehmbare Bezüge
  • Formstabil
  • Sehr einfach zu reinigen
  • Hochwertiges Markenprodukt
Hundebett Dooly
  • Sehr Robust und Kratzfest
  • Abnehmbare Bezüge
  • Formstabil
  • Waschbar bei 30 Grad
  • Sehr Kuschelig und Angenehm weich
Angebot
Nobby Komfortbett
  • Mikrofaser (100 % Polyester)
  • mit Wendekissen (eine Seite braun)
  • Füllung Watte (Polyester)
  • waschbar bis 30°C, Handwäsche
  • mit Anti-Rutsch-Noppen

Hundebetten kaufen: Darauf sollte geachtet werden

Im Handel findet man eine große Auswahl an Hundebetten vor. Neben dem optischen Aspekt, der mehr für den Menschen und weniger für den Hund wichtig ist, spielen Größe, Material und Pflegemöglichkeiten eine Rolle bei der Kaufentscheidung.

Die richtige Größe wählen

Hundebetten sind in verschiedenen Größen zu bekommen. Das Bett sollte so groß gewählt sein, dass sich der Vierbeiner darauf lang ausstrecken kann.

Um die passende Länge des Hundebettes zu ermitteln, legt man das Maßband vom Schwanzansatz bis zur Stirn an und gibt ein paar Zentimeter hinzu. Die Widerristhöhe bestimmt die Breite des Hundebettes. Da es unterschiedliche Formen von Hundebetten gibt, sind Länge und Breite maßgeblich für die Liegefläche.

Möchte man für einen Welpen oder Junghund ein Hundbett kaufen, sollte man sich an der Körpergröße orientieren, die er als erwachsener Hund erreicht.

Von den meisten Herstellern werden die Hundebettgrößen mit den Maßen XS bis XXL angegeben. Damit ist nicht immer ersichtlich, ob es sich dabei um die Außenmaße oder Innenmaße handelt. Als grobe Richtlinie kann jedoch von folgenden Größen ausgegangen werden:

XS – ist für kleine Hunde in der Größe eines Chihuahuas, Yorkshire Terriers oder ähnliche Kleinhunde gedacht

S – ist ausreichend für Hunde in der Größe eines Jack Russel Terriers

M – bietet sich für mittelgroße Hunde wie Cocker Spaniel oder Bulldoggen an

L oder XL – eignet sich für große Hunde wie Rottweiler, Dobermann oder Labrador

XXL – bietet sehr großen Hunden Platz, beispielsweise Berner Sennenhunden oder Doggen

Unterschiedliche Materialien

Auch bei den Materialien des Hundebettes gibt es verschiedene Varianten. Viele Hundebetten sind mit Kunstleder überzogen. Dieses Material lässt sich leicht reinigen, nimmt aber nicht die Körperwärme an. Das heißt: Das Bett bleibt kühl. Für Hunde mit dickem Unterfell ist das sicherlich sehr wohltuend, denn sie liegen in der Regel gerne auf kühleren Flächen. Für alle anderen Hunde sollte zumindest im Winter eine Decke oder ein Kissen auf das Hundebett aus Kunstleder gelegt werden.

Im Gegensatz zu Kunstleder nimmt echtes Leder die Körperwärme an. Bei diesem Material ist jedoch der Pflegeaufwand höher.

Könnten die Hunde ihr Bett auswählen, würden sich die meisten für weiche Materialien entscheiden. Dazu gehören Velours, Mikrofaser oder Plüsch. Als Außenmaterial sind auch Hundekörbe gut geeginet.

Füllung des Hundebettes

Viele Hundebetten sind mit Schaumstoffflocken gefüllt. Diese Füllung ist vor allem für schwere Hunde eher ungeeignet, denn das Material drückt sich im Laufe der Zeit zusammen. Der Hund liegt dann auf einer harten Unterlage, sodass es zu Liegeschwielen kommen kann.

Bei einem Hundebett mit Schaumstofffüllung verläuft es ähnlich wie bei Schaumstoffflocken. Auch hier wird das Material mit der Zeit zusammengedrückt, sodass die Hunde nicht mehr auf weicher Unterlage liegen können.

Für kleine und leichte Hunde sind die oben genannten Füllungen jedoch in der Regel kein Problem.

Empfehlenswert sind Füllungen mit Mikroperlen oder Viskoseschaumstoff.

Reinigungsmöglichkeiten

Das Hundebett sollte waschbar sein. Dazu bieten sich die Betten an, deren Bezüge mit Reißverschluss versehen sind und abgezogen werden können. Diese Bezüge lassen sich meistens in der Waschmaschine waschen.

Kunstleder lässt sich sehr gut feucht abwischen. Besteht das Obermaterial aus echtem Leder, lassen sich manche Flecken nicht so einfach entfernen. Leder sieht zwar schön aus, doch aufgrund des höheren Pflegeaufwands ist zu diesem Material eher nicht zu raten.

Orthopädische Hundebetten

Orthopädische Hundebetten sind dreilagig aufgebaut. Die Matratze besteht also aus drei Schichten, sodass die Wirbelsäule des Hundes im Liegen eine gerade Linie bildet. Im Vergleich dazu wird die Wirbelsäule bei einer einlagigen Schaumstoffmatratze gebogen.

Die Wirbelsäule des Hundes kann somit während des Schlafens entspannen. Die meisten Hersteller von orthopädischen Hundebetten bieten verschiedene Härtegrade der Matratzen an, sodass man dem Gewicht des Vierbeiners gerecht werden kann.

Diese sehr hochwertigen Hundebetten bieten sich besonders für schwere oder große Hunde an, deren Risiko für Gelenkerkrankungen erhöht ist.

Da die Wirbelsäule entspannt, wirkt sich das schmerzlindernd für Hunde aus, die bereits Probleme mit dem Bewegungsapparat haben.

Welcher Standort für das Hundebett?

Zum Schluss noch ein Hinweis für den richtigen Platz des Hundebettes. Der Standort sollte so gewählt sein, dass der Hund dort in Ruhe dösen oder schlafen kann und somit ungestört bleibt.

Ein Platz in der Nähe einer Türe wäre genauso ungünstig wie in einem Durchgang oder mitten im Raum.

Am besten findet das Hundebett in einer Zimmerecke seinen Platz, von wo aus der Hund trotzdem noch Sichtkontakt zu seinen Menschen hat.

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